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Korkstreifen als Dehnungsfuge - Korkfuge

Die herkömmlichen Materialien, die in Dehnfugen eingesetzt werden – etwa Metall oder Kunststoff – werden den hohen Ansprüchen hinsichtlich Beständigkeit und Optik oft nicht gerecht. Im Gegensatz dazu erweist sich der Gebrauch von Korkstreifen in der Parkett-Dehnungsfuge als eine äußerst praktische Lösung, die nicht nur einen verlässlichen Schutz Ihres Bodens gewährleistet, sondern ihm auch ein stilvolles Finish verleiht!


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Ich vermute, Sie haben einige Fragen – wir liefern Ihnen gerne die passenden Antworten.

WAS VERSTEHT MAN UNTER EINER KORKDEHNUNG?

Unter einer Korkdehnung versteht man das Einfügen von Korkmaterial in Fugen zwischen zwei Bodenflächen. Ob Sie sich für einen Korkstreifen für Parkett-Dehnfugen oder flüssigen Kork entscheiden – beide Varianten dienen dazu, dem Boden genügend Spielraum zu geben, damit er sich bei Temperatur- oder Feuchtigkeitsänderungen ungehindert ausdehnen oder zusammenziehen kann. So lassen sich Rissbildungen und Verwerfungen zuverlässig verhindern.

KORKSTREIFEN ODER FLÜSSIGER KORK – WANN IST WAS SINNVOLL?

Ein Korkstreifen empfiehlt sich besonders dann, wenn Sie einen neuen Boden verlegen oder breitere Dehnungsfugen vorsehen müssen.


In Situationen, in denen bereits feine Risse vorhanden sind oder in schwer zugänglichen Ecken, kann flüssiger Kork eine praktische Alternative darstellen, da er sich flexibler auftragen und anpassen lässt.

WOFINDE ICH DEN IDEALEN EINSATZORT FÜR KORKDEHNUNG?

Kork ist überall dort gefragt, wo unterschiedliche Bodenbeläge aufeinandertreffen, zum Beispiel an den Übergängen von Holzboden zu Fliesen. Ebenso wird Kork gerne verwendet, um den Randabschluss zu Wänden oder anderen fixen Elementen formschön zu gestalten. Mit einem Korkstreifen als Dehnungsfuge erreichen Sie eine saubere Optik und bewahren zugleich die erforderliche Bewegungsfreiheit des Bodens.

IST EINE AKKLIMATISIERUNG VON NATURKORK ERFORDERLICH?

Ja, unbedingt. Bevor Sie den Kork verarbeiten, sollten Sie ihn idealerweise für circa 72 Stunden in dem Raum lagern, in dem er verlegt wird. Durch dieses Angleichungsverfahren an die örtliche Temperatur und Luftfeuchtigkeit minimieren Sie das Risiko von späteren Spannungen und stellen sicher, dass Ihre Korkdehnung langfristig hält und optisch ansprechend bleibt.

WIE MONTIERE ICH EINEN KORKSTREIFEN KORREKT?

Die Installation eines Korkstreifens können Sie in den meisten Fällen selbst erledigen.


Platzieren Sie dazu den Streifen in der Fuge zwischen den Bodenbereichen, wobei Sie die nötige Dehnungsspanne des Bodens berücksichtigen. Anschließend fixieren Sie das Korkmaterial mit einem geeigneten Korkkleber. Wenn gewünscht, können Sie den Korkstreifen anschließend streichen oder lackieren, um ihn noch besser an das Gesamtbild Ihres Zuhauses anzupassen.

Kork sorgt nicht nur für ausgezeichneten Feuchtigkeits- und Schallschutz, sondern macht den Boden auch angenehmer begehbar. Dank seiner natürlichen Elastizität werden Spannungen effektiv abgefangen, was Ihren Bodenbelag vor Schäden schützt und seine Langlebigkeit deutlich erhöht.


Für Allergikerinnen und Allergiker ist Kork eine hervorragende Lösung: Seine antistatische Beschaffenheit verhindert das Anziehen von Staubpartikeln und leistet somit einen Beitrag zu besserer Raumluft.


Außerdem ist Kork ein nachhaltig gewonnenes Naturprodukt und somit komplett biologisch abbaubar. Sie müssen dafür keine Bäume roden lassen und leisten einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz, wenn Sie auf Korkdehnungen setzen.


Selbst wenn Sie handwerklich wenig Erfahrung haben, können Sie flüssigen Kork (z.B. Bostik 3070) ohne großen Aufwand auftragen und müssen sich weder vor Schmutz noch vor komplizierten Arbeitsschritten fürchten.

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